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27.04.2009  (oeibf)

Abgeschlossene Projekte 2008

Bildungsentscheidungen u. -beteiligung

Private Bildungsausgaben der Eltern in öffentlichen Schulen in Österreich

Berufsreifeprüfung. Aktualisierung von TeilnehmerInnen- u. AbsolventInnenzahlen sowie des Verzeichnisses der Vorbereitungsangebote

Bildungs- u. Berufsberatung jugendlicher MigrantInnen gegen Ende der Pflichtschule 

Modernisierung in der beruflichen Bildung

Abschätzung des Potenzials von zusätzlichen Lehrstellen durch Ausbildungsverbünde in Österreich 

International Network on Innovative Apprenticeship Conference: Situated Competence Development through Innovative Apprenticeships: The Role of Different Stakeholders

Fach- und Referenznetzwerk ReferNet für CEDEFOP 2008. Bibliografische Arbeiten sowie Policy-Reporting

Transferpotenziale für die Standortentwicklung im Zusammenhang mit dem Programm "International Career Promotion" an den Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus

Lernergebnisorientierte Lernniveaus in den nichtärztlichen Gesundheitsberufen - eine ex ante Prüfung auf Machbarkeit und Funktionalität

Perspektiven von "Lernergebnissen" als Basis einer verbesserten Durchlässigkeit zwischen vollschulischer und dualer Qualifizierung im kaufmännisch-administrativen Sektor

Qualität und Professionalisierung

BO und L14: Erfahrungen der teilnehmenden SchülerInnen und LehrerInnen

Implementierung eines österreichischen Rahmenmodells zur Qualitätssicherung in der Erwachsenenbildung in Österreich - QUEB

Entwicklung und Stand der Erwachsenenbildung in Österreich. Länderbericht für die UNESCO 6th International Conference on Adult Education (CONFINTEA VI)

Qualifikationsforschung

Integration von formal Geringqualifizierten in den Arbeitsmarkt

Anerkennung von ausländischen Qualifikationen. Expertise für die interne AMS-Weiterbildung "Nostrifizierung"

Standortfaktor Qualifikation. Bildungsangebote und -anbieter in Wien

Qualifikationsbedarf der Zukunft VIII. Kreativität Lernen - Design und Creative Industries

Wissenslandkarte Kärnten

Evaluationsforschung


Evaluierung der Kommunikationsinstrumente der AK Wien/Abteilung Service und Kommunikation

Leistungsdaten des Wiener Berufswettbewerbs für kaufmännische Lehrberufe. Ergebnisse 2008

Wiener Berufswettbewerb für kaufmännische Lehrberufe im Vergleichszeitraum 2003-2008

Evaluierung der Koordinationstelle AMS BSB FSW

Evaluierung des IGR Burgenland
 

27.04.2009  (oeibf)

Private Bildungsausgaben der Eltern in öffentlichen Schulen in Österreich

Das öibf wurde von der AK Wien beauftragt, die privaten Kosten der Eltern für den Schulbesuch ihrer Kinder zu erheben: Welche laufenden Aufwendungen für den Schulbesuch, Unterrichts- und Lernmaterialen sowie für die Inanspruchnahme von bezahlter Nachhilfe fallen an? Im Jahr 2002 wurde erstmals eine derartige Studie durchgeführt. Die nun vorliegende Follow-Up-Erhebung orientiert sich am damaligen Erhebungsinstrument, zudem wurden Adaptierungen durchgeführt, die Stichprobe auf die Sekundarstufe II ausgeweitet und die Feldarbeit etwas später im Jahr durchgeführt: Im Spätherbst 2007 wurden 788 Eltern mittels eines zweiseitigen Fragebogens befragt (per Zufall gezogene Klumpenstichprobe an 23 Schulen, die Hälfte in Wien). Verteilt wurden die Fragebögen durch ElternsprecherInnen.

Projektlaufzeit: 07/2007 - 02/2008
i
m Auftrag der AK Wien
öibf-Projekt-Nr. 07/10
Projektleitung: Norbert Lachmayr


27.04.2009  (oeibf)

Berufsreifeprüfung. Aktualisierung von TeilnehmerInnen- u. AbsolventInnenzahlen sowie des Verzeichnisses der Vorbereitungsangebote

Vor über zehn Jahren wurde die bildungspolitische Innovation der Berufsreifeprüfung in Österreich eingeführt. Die aktuellen Verwaltungsdaten bilden diesen Bildungsabschluss und die Teilnehmenden in den Vorbereitungsangeboten aber nicht oder ungenügend ab. Deshalb wurden öibf und ibw neuerlich seitens des BMUKK damit beauftragt, aktuelle Daten zu erheben und das aktuelle Angebot an Vorbereitungslehrgängen zu beschreiben. Gleichzeitig sollte die aus einem Vorgängerprojekt vorliegende Beratungsgrundlage für Schulen und Erwachsenenbildunsgeinrichtungen an die aktuellen gesetzlichen Gegebenheiten und die gelebte Praxis angepasst werden. Die Daten zu AbsolventInnen und TeilnehmerInnen wurden bis zum Schuljahr 2007/08 in Zeitreihen erhoben und dargestellt. Weiters wurden Prognosen für die weiteren Entwicklungen erstellt.
Hier finden Sie den Endbericht als Download.
 
Projektlaufzeit: 08/2008 - 12/2008
im Auftrag des BMUKK
in Kooperation mit ibw
öibf-Projekt-Nr. 08/16
Projektleitung: Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Barbara Neubauer, Norbert Lachmayr, Ina Schwarz


27.04.2009  (oeibf)

Bildungs- und Berufsberatung jugendlicher MigrantInnen gegen Ende der Schulpflicht

Jugendliche haben in der Regel wenig Information darüber, was sie in der Arbeitswelt erwartet, weshalb es meist für sie schwierig ist ihren (Aus-)Bildungsabschluss im Hinblick auf die damit verbundenen Chancen und Risiken am Arbeitsmarkt ausreichend zu beurteilen. Der damit einhergehende Bedarf an Information und beratender Hilfestellung von Außen ist in besonders hohem Maße bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund gegeben, die oft nur auf wenig vorhandene Ressourcen (Unterstützung der Eltern, Kontakte zu Institutionen, Kenntnisse des Bildungssystems, Sprachkenntnisse, etc.) zurückgreifen können. Ziel der Studie war die Entwicklung von Empfehlungen, wie diesem höheren Bedarf und der schwierigeren Erreichbarkeit der Zielgruppe "Jugendliche und Eltern mit Migrationshintergrund" insbesondere von Seiten des AMS entgegengetreten werden kann. Dazu erfolgte eine Analyse des bestehenden schulischen und außerschulischen Informations- und Beratungsangebots sowie der bestehenden Bedarfe bei der Zielgruppe auf Basis einer breit angelegten qualitativen Erhebung: Einbezogen wurden einerseits ExpertInnen der Bereiche Schule, Information, Beratung, Training und Vermittlung, andererseits Jugendliche mit Migrationshintergrund der 8. und 9. Schulstufe. Hier finden Sie den Endbericht als Download. Die Projektergebnisse wurden auch in der Reihe AMS Info Nr. 113 dokumentiert. 

Projektlaufzeit: 06/2007 - 01/2008
im Auftrag des AMS Österreich
in Kooperation mit ibw
öibf-Projekt-Nr. 07/09
Projektleitung: Regine Wieser; Projektmitarbeit: Barbara Neubauer, Barbara Rothmüller


27.04.2009  (oeibf)

Abschätzung des Potenzials von zusätzlichen Lehrstellen durch Ausbildungsverbünde in Österreich

Der Projektbericht beinhaltet eine aktuelle Situationsbeschreibung der Ausbildungsverbünde (AVs) in Österreich. Chancen, Hürden, Ziele, Zuständigkeiten und Erfahrungen mit AVs werden durch aktuelle Lehrlingszahlen, qualitativ erhobene ExpertInnenmeinungen (aus Bildungspolitik und Arbeitsmarkt sowie RepräsentantInnen bestehender Ausbildungsverbünde) und eine quantitative Firmenbefragung bei 298 Betrieben (Lehrbetriebe, AV-aktive Betriebe und nicht ausbildende Betriebe) charakterisiert. In Österreich sind rund 5.000 Lehrbetriebe bzw. 15.000 Lehrlinge an Ausbildungsverbünden beteiligt, wobei diese Werte als Mindestschätzungen zu sehen sind. Erschwert werden Schätzungen durch unterschiedliche Erhebungsformen (z.B. nicht immer ersichtlich ob freiwillig bzw. nach §3a BAG verpflichtend). AVs sind primär ein Instrument zur Steigerung der Ausbildungsqualität. Quantitative Effekte im Sinne einer Steigerung des Lehrstellenangebots sind darüber hinaus in beschränktem Umfang möglich.
Hier finden Sie den Endbericht als Download.
 

Projektlaufzeit: 12/2007 - 06/2008
im Auftrag des BMWA
in Kooperation mit ibw
öibf-Projekt-Nr. 07/29
P
rojektleitung: Norbert Lachmayr


27.04.2009  (oeibf)

International Network on Innovative Apprenticeship Conference: Situated Competence Development through Innovative Apprenticeship: The Role of Different Stakeholders

Mehr als 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zahlreichen Ländern (Österreich, Belgien, England, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Malaysia, Niederlanden, Norwegen, Schweiz, USA und Wales) haben an der Fachkonferenz im Rahmen des internationalen Netzwerkes INAP (International Network on Innovative Apprenticeship), dessen Gründungsmitglied das öibf ist, durch schriftliche Beiträge und Vorträge aktiv teilgenommen. Dieser Umstand zeigt auf, wie zentral der Zugang arbeitsplatznaher Qualifizierung im Feld beruflicher Ausbildung ist und welchen Stellenwert er in der Forschung einnimmt.

Die Ausrichtung dieser Konferenz wurde mit dem Ziel verbunden, die österreichische Forschungsgemeinschaft mit internationalen Fragestellungen und Forschungszugängen vertraut zu machen. Hier finden Sie den Bericht als Download.

Projektlaufzeit: 06/2007 - 03/2008
Eigenprojekt
i
n Kooperation mit dem Institut Technik und Bildung an der Universität Bremen und VETNET Network for European Research on Vocational Education
öibf-Projekt-Nr. 07/23
Projektleitung: Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Renate Pucher


27.04.2009  (oeibf)

Fach- und Referenznetzwerk ReferNet für CEDEFOP 2008. Bibliografische Arbeiten sowie Policy-Reporting

CEDEFOP – das Europäische Zentrum zur Förderung der Berufsbildung – kooperiert mit nationalen Einrichtungen bzw. Netzwerken hinsichtlich der Durchführung von Dokumentations- und Rechercheaufträgen auf dem Gebiet der Berufsbildung. In Österreich hat sich eine Gruppe von fünf Forschungseinrichtungen zu­sammengefunden, die im engeren Sinne mit Berufsbildungsforschung in Österreich und im internationalen Zusammenhang befasst sind und diese Arbeiten durchführen – die Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschung (abf-austria). Die involvierten Einrichtungen sind neben dem öibf:
  • ibw, Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft
  • IHS, Institut für Höhere Studien
  • ZBW, Zentrum für Bildung und Wirtschaft GmbH
  • 3s Unternehmensberatung, superior:skills:solutions

 

Das öibf deckt im Rahmen des Konsortiums die Arbeiten der Dokumentation der einschlägigen Publikationen ab und hat am nationalen Hintergrundbericht für den Europäischen Policy Report des Zentrums mitgearbeitet. Ergebnisse der Arbeiten finden Sie unter: http://www.refernet.at    

Die Auswahlbibliografie "Berufsbildung und Lebenslanges Lernen" wurde vom öibf im Rahmen der Arbeiten für das ReferNet (www.refernet.at) zusammengestellt. Sie beinhaltet Literaturhinweise zu 2008 erschienenen Publikationen aus Österreich oder einem starken Österreichbezug. Neubauer, Barbara (2009): Auswahlbibliografie "Berufsbildung und Lebenslanges Lernen." Einschlägige Veröffentlichungen aus Österreich im Jahr 2008. Wien. Die Auswahlbibliografie ist hier als Download verfügbar.


Projektlaufzeit: 01/2008 - 12/2008
mit Förderung des CEDEFOP und des BMUKK
in Kooperation mit ibw, IHS, ZBW, 3s
öibf-Projekt-Nr.
08/01
Projektleitung:
Peter Schlögl; Projektmitarbeit:
Barbara Neubauer, Ina Schwarz


27.04.2009  (oeibf)

Transferpotenziale für die Standortentwicklung HLW Wien XXI

Die Schulleitung und das LehrerInnenteam der HLW Wien XXI, an der das Potenzialentwicklungsmodell "International Career Promotion" (ICP) entwickelt wurde, war interessiert daran, ob und inwiefern der eingeschlagene Weg für den Schulstandort insgesamt nutzbar gemacht werden kann. Dazu wurden Gruppensitzungen mit dem Leitungsteam, dem LehrerInnenteam, mit SchülerInnen unterschiedlicher Jahrgänge im Jänner 2008 durchgeführt. Ziel war nicht, die schon laufende begleitende Evaluierung zu vertiefen, sondern eine zusätzliche Perspektive auf mögliche pädagogische Transferpotenziale zu entwickeln. Dies sowohl für den Standort selbst aber auch für die humanberuflichen Schulen insgesamt.

Projektlaufzeit: 06/2007 - 12/2008
im Auftrag des Pädagogischen Institutes des Bundes
öibf-Projekt-Nr. 07/11
Projektleitung:
Peter Schlögl; Projektmitarbeit:
Barbara Neubauer


27.04.2009  (oeibf)

Lernergebnisorientierte Lernniveaus in den nichtärztlichen Gesundheitsberufen - eine ex ante Prüfung auf Machbarkeit und Funktionalität

Begleitend zur laufenden Konsultation zu einem künftigen nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) zwischen Jänner und Juni 2008 werden in ausgewählten Sektoren desösterreichischen Qualifizierungssystems bereits versuchsweise Zuordnungen erfolgen, um die jetzt schon absehbaren Methoden und Verfahren zu testen sowie erste von den Sektoren diskutierte Entwürfe auszuarbeiten. Der Sektor der Gesundheitsberufe ist hinsichtlich der Integration in einen künftigen NQR mehrfach von Bedeutung. Mit VertreterInnen der regulierenden Behörden, den Berufsverbänden sowie weiteren ExpertInnen (ÖBIG, Fachgruppenvereinigung für Gesundheitsberufe im ÖGB u.a.) wurden die Bewertung der voraussichtlichen Methode der Zuordnung (Lernergebnisorientierung und Deskriptoren) sowie eine probeweise Zuordnung zu den NQR-Levels für die (überwiegend) nichtärztlichen Gesundheitsberufe erarbeitet, um die Plausibilität und die Erklärungskraft der bisher vorliegenden Verfahren und Instrumente zu prüfen.

Projektlaufzeit: Mai - Juni 2008
im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend
öibf-Projekt-Nr. 08/09
Projektleitung: Peter Schlögl

 


27.04.2009  (oeibf)

Perspektiven von Lernergebnissen als Basis einer verbesserten Durchlässigkeit

Gegenüber den curricular orientierten vollschulischen Bildungswesen kommen Lehrlinge und LehrabsolventInnen mit ihrer – durchaus wieder aktuell gewordenen – lernergebnis- bzw. kompetenzorientierten Ausbildung immer wieder in die Situation struktureller Benachteiligung. Dies betrifft die vertikale Durchlässigkeit zu höherer Bildung, aber besonders auch die horizontale Durchlässigkeit zwischen den Berufsbildungspfaden selbst, die jedoch wenig Berücksichtigung in Politik und Pädagogik, aber auch in der Forschung findet. Der historisch und bürokratisch-administrativ nachvollziehbaren Unterscheidung von Berufsbildern und Lehrplänen steht eine starke Überlappung der Arbeitsmarktperspektiven der AbsolventInnen und eine unbefriedigende horizontale Durchlässigkeit zwischen den beiden Ausbildungsformen gegenüber.

Generelle Aufgabe dieses Gutachtens war es, die reale Vergleichbarkeit von Kompetenzen abzuschätzen, die in diesen beiden Qualifizierungssträngen entwickelt werden. Da dies ein hochkomplexes Unterfangen ist, wird der Fokus auf ein Teilsegment des Berufsspektrums gelegt, nämlich die kaufmännischen und administrativen Qualifikationen. So wurden die Berufsbilder, die Curricula und andere Instrumente der administrativen und kaufmännischen Berufe mit den kaufmännischen und wirtschaftlichen Vollzeitschulen gegenüber gestellt. Dies erfolgte vor dem Hintergrund von Lernergebnissen im Sinne des Europäischen Qualifikationsrahmens.

Projektlaufzeit: 07/2007 - 03/2008
im Auftrag der Fachausschüsse der GPA und der AK Wien
öibf-Projekt-Nr. 07/14
Projektleitung:
Peter Schlögl;
Projektmitarbeit: Barbara Neubauer


27.04.2009  (oeibf)

BO und L14: Erfahrungen der teilnehmenden SchülerInnen und LehrerInnen

Die L14-Veranstaltung (29.11.-01.12.2007), die Berufs- und Bildungswegorientierungsmesse der AK Wien, wurde erstmals genützt, um eine quantitative Erhebung bei den teilnehmenden SchülerInnen und LehrerInnen zum Thema Berufs- und Bildungswegorientierung (BO) durchzuführen. Dabei wurde sowohl die L14 kurz evaluiert als auch die BO-Erfahrungen von SchülerInnen und LehrerInnen erfasst.Über die drei Veranstaltungstage verteilt wurden BesucherInnenklassen der L14 mittels kurzem Fragebogen befragt. Die Verteilung der Fragebögen erfolgte durch die Workshop-LeiterInnen bzw. für die LehrerInnen durch die RezeptionistInnen.Insgesamt nahmen 799 SchülerInnen und 97 LehrerInnen an der Studie teil, zur Hälfte SchülerInnen einer Hauptschule oder Kooperativen Mittelschule, 40% der Jugendlichen sind AHS-SchülerInnen.Die Daten wurden anschließend entsprechend der SchülerInnenverteilung von Wiener AHS und HS gewichtet, wobei sich nur minimale Änderungen ergaben. Dadurch sind nicht nur die Antworten der einzelnen Schultypen, sondern auch die Gesamtwerte repräsentativ für BO-aktive SchülerInnen in Wien. Hier finden Sie den Endbericht als Download. 

Projektlaufzeit: 10/2007 - 01/2008
im Auftrag der AK Wien
öibf-Projekt-Nr. 07/26
Projektleitung:
Norbert Lachmayr; Projektmitarbeit: Barbara Rothmüller, Veronika Radlinger


27.04.2009  (oeibf)

Implementierung eines österreichischen Rahmenmodells zur Qualitätssicherung in der Erwachsenenbildung in Österreich - QUEB

Bei der Vergabe dieser Landes- oder Gemeindefördermittel ist, wie auch beim Erwachsenenbildungsförderungsgesetz des Bundes und den Sozialpartnerorganisationen die Situation zu erkennen, dass unterschiedliche Qualitätskonzepte, -kriterien und -standards, die an Angebote und Einrichtungen gestellt werden, in Verwendung sind. Diese sind historisch gewachsen und haben unbestritten ihre Berechtigungen und nachvollziehbare Logik. Dies hat insgesamt jedoch dazu geführt, dass diese Instrumente und Prozesse nicht oder wenig aufeinander abgestimmt sind und es zu regionalen Unterschieden kommt, die aus externer Sicht (Nachfragende im Weiterbildungssektor) nicht leicht verständlich sind. Dazu wurde ein Workshop auf Einladung des BMUKK zur intensiven Diskussion und Konsensfindung über ein mögliches bundesweites zwischen dem Bund, den Ländern und den EB-Verbänden abgestimmtes gemeinsames Modell der Qualitätssicherung am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung abgehalten, um das von Gruber und Schlögl (vgl. Gruber&Schlögl 2007) vorgeschlagene Konzept eines österreichweiten Rahmens auf Akzeptanz und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten hin zu prüfen.

Projektlaufzeit: 07/2008 - 11/2008
im Auftrag des BMUKK
in Kooperation mit Univ. Prof.in Elke Gruber, Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
öibf-Projekt-Nr. 08/13
Projektleitung:
Peter Schlögl


27.04.2009  (oeibf)

Entwicklung und Stand der Erwachsenenbildung in Österreich. Länderbericht für die UNESCO 6th International Conference on Adult Education (CONFINTEA VI)

Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde ein deutschsprachiger und ein englischsprachiger Hintergrundbericht für die International Conference on Adult Education (CONFINTEA VI) der UNESCO im Mai 2009 erarbeitet. Diese Berichte wurden weitgehend an den Leitlinien für nationale Berichte orientiert, die seitens der UNESCO vorgelegt wurden. Dies waren im Wesentlichen: 
  • Allgemeiner Überblick
  • Politiken, Gesetzgebung und Finanzierung
  • Qualität der Lernangebote sowie Teilnahme
  • Forschung und Gute Praxis Beispiele
  • Grundbildung für Erwachsene

Der deutschsprachige Bericht ist zwischenzeitlich in der Reihe Materialien zur Erwachsenenbildung (Nr.1/2008) des BMUKK erschienen. Hier finden Sie den Bericht als Download.
 

Projektlaufzeit: 03/2008 - 06/2008
im Auftrag des BMUKK
in Kooperation mit ibw
öibf-Projekt-Nr. 08/06
Projektleitung:
Peter Schlögl


27.04.2009  (oeibf)

Integration von formal Geringqualifizierten in den Arbeitsmarkt

Die vorliegende Kooperation von ibw und öibf untersucht Möglichkeiten zur verstärkten Integration von formal Geringqualifizierten – d.h. von Personen mit höchster abgeschlossener Ausbildung Pflichtschule – in den Arbeitsmarkt: Rund 101.000 arbeitslos gemeldete Personen im Jahresschnitt 2006 hatten keinen über die Pflichtschule hinausgehenden formalen Bildungsabschluss. Das waren rund 42% aller Arbeitslosen. Das öibf führte zehn qualitative ExpertInnen-Interviews bei PersonalvermittlerInnen durch, um die Breite der Wahrnehmungen und Probleme Geringqualifizierter in der Praxis zu erfassen. Daher wurde bei der Auswahl der InterviewpartnerInnen darauf geachtet, unterschiedliche AkteurInnen anzusprechen (Männer wie Frauen, Stadt wie Land, gewinnorientiert wie gemeinnützig, große und kleine Vermittlungs- und Überlassungsunternehmen) sowie darauf, möglichst alle für Hilfstätigkeiten wichtigen Branchen einzubeziehen. Die Ergebnisse der Interviews werden entlang der Einschätzung spezifischer Merkmale und Probleme dargestellt. Zudem werden die Einsatzgebiete, Tätigkeiten und entsprechenden Anforderungen an die Arbeitskräfte ausgeführt. Hier finden Sie den Endbericht als Download. Die zentralen Ergebnisse des ibw/öibf-Projekts sind auch im AMS-Report 64 dargestellt.
 

Projektlaufzeit: 01/2008 - 09/2008
im Auftrag des AMS Österreich
in Kooperation mit ibw
öibf-Projekt-Nr. 08/02
Projektleitung:
Norbert Lachmayr; Projektmitarbeit: Barbara Rothmüller

27.04.2009  (oeibf)

Anerkennung von ausländischen Qualifikationen. Expertise für die interne AMS-Weiterbildung

Im September 2008 führt das AMS Österreich ein internes Seminar für AMS-BeraterInnen zum Thema „Anrechnungen ausländischer Qualifikationen“ durch. Als entsprechende Hintergrundinformation ist die vorliegende Expertise zu sehen: Im Juli 2008 erfolgte die Beschaffung und Analyse von Informationsmaterial rund um die Anerkennung ausländischer Zeugnisse/Ausbildungen/Abschlüsse. Dabei wurden folgende Fragen behandelt:

  • Was ist der Grundgedanke einer Nostrifizierung, welche Grundbegriffe sind im Umlauf (Anerkennung, Gleichstellung, Nostrifikation), welche EU-Bestimmungen kommen prinzipiell zu tragen?
  • Welche entsprechenden Anlaufstellen gibt es?
  • Welche konkreten Vorbereitungen/Dokumente sind notwendig?
  • Wie läuft eine typische Nostrifikation ab? Gibt es individuellen Entscheidungsspielraum bei der Anerkennung?
  • Welche Ausbildungen werden in Österreich nostrifiziert, für welche ist keine Nostrifizierung notwendig (z.B. internationale Übereinkommen für bestimmte Berufsgruppen)?
Ebenfalls in die Recherche miteinbezogen wurden die Erfahrungen und Sichtweisen von drei ExpertInnen im Anerkennungswesen in Österreich.Ziel der Expertise ist ein gefestigtes Verständnis hinsichtlich der Grundidee des Anrechnungswesens und der EU-Terminologie. Außerdem sind die prinzipiellen Auskunftstellen und deren Kontaktmöglichkeiten je nach Anrechnungsfall dargestellt, d.h. eine punktgenaue Weiterleitung der ausländischen KundInnen ist möglich. Vordergründiges Ziel ist somit die Schaffung eines Überblickwissens mit konkreten vertiefenden Informationsquellen und AnsprechpartnerInnen, und zwar je nach individueller Anrechnungssituation.

Projektlaufzeit: 07/2008 - 08/2008
im Auftrag des AMS Wien
öibf-Projekt-Nr. 08/10
Projektleitung: Norbert Lachmayr; Projektmitarbeit: Martin Mayerl


27.04.2009  (oeibf)

Standortfaktor Qualifikation. Bildungsangebote und -anbieter in Wien

Zur Analyse der Struktur und Charakteristika des Wiener Aus- und Weiterbildungsmarkts wurden Auswertungen des Bestandes an Bildungsträgern am Standort Wien, Detailauswertungen des Mikrozensus sowie eine Bildungsstromprognose durchgeführt.Die gegenständliche Analyse beschreibt auf der Grundlage des vorhandenen Datenmaterials den Aus- und Weiterbildungssektor in Wien, auch im Vergleich zu anderen Regionen.Die Abschnitte zum Erstausbildungsangebot, zu den Weiterbildungsanbietern und zur Beratung für Bildung und Beruf wurden vom öibf erarbeitet, die Bildungsstromprognose und ein Weiterbildungs-Finanzierungsporträt für Wien vom ibw (Kurt Schmid). Die Analyse ist Teil (Modul 4) eines umfassenderen Forschungsvorhabens, das auch Arbeitsmarkt und Beschäftigungssystem aus der Qualifikationsperspektive beleuchtet hat.

Projektlaufzeit: 12/2007 - 12/2008
im Auftrag des waff und der AK Wien
in Kooperation mit ibw, WIFO, IHS, L&R
öibf-Projekt-Nr. 07/30
Projektleitung: Peter Schlögl


27.04.2009  (oeibf)

Qualifikationsbedarf der Zukunft VIII. Kreativität Lernen - Design und Creative Industries

Die Kreativwirtschaft wird zunehmend zu einem wichtigen Wirtschaftsbereich. Durch sein überdurchschnittliches Wachstum und die damit einhergehenden Beschäftigungspotenziale rückt dieser Sektor immer stärker in den Blickwinkel wirtschafts- und standortpolitischer Fragen. Auch wenn der Sektor äußerst heterogen ist und so unterschiedliche Bereiche wie Design, Audiovision, Kunst, Mode etc. beinhaltet, so bildet die Anwendung von Kreativität und künstlerischen Zielen bei der Erstellung von Produkten und Dienstleistungen doch eine gemeinsame Klammer.

 

Die aus dieser gemeinsamen Klammer resultierenden Qualifikationsanforderungen standen im Fokus der Veranstaltung am 25. November 2008 in der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Ziel der Tagung war die Diskussion der aktuellen und zukünftigen Anforderungen an die im Bereich und im Umfeld der Kreativwirtschaft Tätigen. Dabei wurde von ExpertInnen aus Forschung, Bildung und Praxis auch die Frage diskutiert, inwieweit die österreichische Bildungs- und Qualifizierungslandschaft den Bedürfnissen des Sektors entspricht.

  

 

Projektlaufzeit: 02/2008 - 12/2008
im Auftrag des AMS Österreich BGS, Abt. ABI
in Kooperation mit ibw
öibf-Projekt-Nr. 08/04
Projektleitung: Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Krisztina Dér


27.04.2009  (oeibf)

Wissenslandkarte Kärnten

Monitoring- und Controlling-Instrument zur Koordination von regionalen Qualifikationsbedarfen und dem Angebot der beruflichen Weiterbildung. Dieses Instrument soll der individuellen und betrieblichen Bildungsberatung einerseits dienen, aber auch einer kohärenten Förderpolitik des Landes zu Grunde gelegt werden. Generelles Ziel ist es, durch ein Instrument, den "mismatch" von qualifika­torischem Angebot und der entsprechenden Nachfrage möglichst gering zu halten und damit den Mitteleinsatz effizienter zu gestalten.

Aufbauend auf den Ergebnissen und Empfehlungen des wissenschafts­geleiteten Entwicklungsprojekts "SkillsNet Kärnten" (August 2006 bis Juli 2007) wurden im gegenständlichen Projekt die Implementierung sowie eine Pilotierung vorgenommen.

Die technische Implementierung des Portales Wissenslandkarte Kärnten (WLK) wurde in Zusammenarbeit mit den technisch und inhaltlich zuständigen Fachabteilungen des Landes Kärnten vorgenommen. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website "Wissenslandkarte Kärnten".


Projektlaufzeit: 10/2007 - 10/2008
mit Förderung des Amtes der Kärntner Landesregierung und des ESF
öibf-Projekt-Nr. 07/24
Projektleitung: Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Renate Bergmann, Barbara Neubauer


27.04.2009  (oeibf)

Evaluierung der Kommunikationsinstrumente der AK Wien/Abteilung Service und Kommunikation

Die AK Wien verwendet neben den allgemeinen Informationsmedien (z.B. die Zeitschrift „AK für Sie“ oder Website) spezielle Informationskanäle für die interne Kommunikation. So erhalten BetriebsrätInnen, KammerrätInnen und andere FunktionärInnen regelmäßig zielgruppenspezifische Zeitschriften, Folder und Artikeldienste. In einer Ausgabe von AKTUELL wurde ein Fragebogen beigelegt, 288 LeserInnen beteiligten sich letztendlich an der Studie. Der erste Teil der Studie evaluiert eine der wichtigsten Zeitschriften („AKTUELL“), erhebt weiters die subjektiv erlebte Nützlichkeit von AKTUELL, THEMA, TOP-THEMA sowie den Infopool und Newsletter für BetriebsrätInnen. Zudem werden Aspekte der Informationsversorgung beleuchtet, um festzustellen, ob bzw. wo das aktuelle Informationsangebot noch weiter verbesserbar ist. Zusammengefasst zeigt sich eine gute Zufriedenheit in der Zielgruppe mit der Quantität, Qualität und Frequenz der Informationen, wenngleich einzelne Medien eine geringe Bekanntheit haben. Wichtigster Themenschwerpunkt in AKTUELL ist „Soziales“, mit Abstand gefolgt von „Wirtschaft“ und „Bildung“. Der zweite Teil der Studie umfasst eine Umfeldanalyse: Über welche Informationskanäle informieren zwei ausgewählte Organisationen (Rotes Kreuz, Österreichische HochschülerInnenschaft) deren MitarbeiterInnen?

Projektlaufzeit: 07/2007 - 08/2008
im Auftrag der AK Wien, Abteilung Service und Kommunikation
öibf-Projekt-Nr. 07/22
Projektleitung:
Norbert Lachmayr; Projektmitarbeit: Margot Erkinger

 

 


27.04.2009  (oeibf)

Leistungsdaten des Wiener Berufswettbewerbs für kaufmännische Lehrberufe. Ergebnisse 2008

Wie in den Jahren zuvor, wurde der Berufswettbewerb für Lehrlinge in kaufmännischen Berufen von der Kammer für Arbeiter udn Angestellte für Wien und der Gewerkschaft der Privatangestellten durchgeführt. An diesem Wettbewerb beteiligten sich 6.002 Lehrlinge. Diese Personen teilen sich in folgende drei Bereiche: kaufmännische Lehrberufe, Handelsschulen und Bürokaufleute der Stadt Wien. Das öibf wertete die Leistungsergebnisse in den allgemein bildenden (z.B. Deutsch- und Englischkenntnisse) wie berufsbildenden Bereichen bezüglich Faktoren wie Geschlecht, Lehrberuf, Klasse, Sprachumfeld und Zufriedenheit aus. Hier finden Sie den Endbericht als Download. 


Projektlaufzeit: 11/2008
im Auftrag der Gewerkschaft der Privatangestellten (Fachausschüsse)
öibf-Projekt-Nr. 08/22
Projektleitung:
Norbert Lachmayr


27.04.2009  (oeibf)

Wiener Berufswettbewerb für kaufmännsiche Lehrberufe im Vergleichszeitraum 2003-2008

Um das vorhandene Datenmaterial des Berufswettbewerbes optimal zu nützen, wurden über 32.000 Leistungsdaten im Zeitvergleich dargestellt: Gesucht wurden Entwicklungstendenzen und stabile Entwicklungen rund um die Leistungen der Jugendlichen ab dem Jahr 2003. Neben Gesamtdarstellungen wurde pro Lehrberuf der Zeitverlauf grafisch und tabellarisch dargestellt. Hier finden Sie den Endbericht als Download. 

Projektlaufzeit: Dezember 2008
im Auftrag der Gewerkschaft der Privatangestellten (Fachausschüsse)
öibf-Projekt-Nr. 08/27
Projektleitung:
Norbert Lachmayr
 


27.04.2009  (oeibf)

Evaluierung der Koordinationsstelle AMS BSB FSW

Die Koordinationsstelle besteht seit Juni 2007, ihre Aufgabe ist das Schnittstellenmanagement zwischen Arbeitsmarktservice (AMS), Bundessozialamt (BSB) und Fonds Soziales Wien (FSW) mit dem Schwerpunkt der beruflichen Integration behinderter und benachteiligter Jugendlicher in Wien. Innerhalb der ersten Tätigkeitkeitsperiode der Koordinationsstelle AMS BSB FSW sah der Projektplan eine Evaluierung vor, mit der das öibf beauftragt wurde. Das Ziel der Untersuchung war die summative Evaluierung der Tätigkeit der Koordinationsstelle AMS BSB FSW. Es wurde eine Bewertung der Umsetzung und Wirkung der Zielsetzungen vorgenommen. Des Weiteren wurden Informationen über künftig relevante Themenbereiche und künftige Bedarfe in Hinblick auf die Tätigkeit der Koordinationsstelle erhoben sowie Empfehlungen für das weitere Vorgehen formuliert.

Zielgruppen der Evaluierung waren vorrangig EntscheidungsträgerInnen bzw. BegleitgruppenteilnehmerInnen aus AMS, BSB und FSW sowie die MitarbeiterInnen der Koordinationsstelle.

Projektlaufzeit: 03/2008 - 11/2008

im Auftrag der Koordinationsstelle AMS BSB FSW

öibf-Projekt-Nr. 08/05
Projektleitung:
Regine Wieser; Projektmitarbeit: Judith Proinger

27.04.2009  (oeibf)

Evaluierung des IGR Burgenland

Das öibf führte im Auftrag des Projektbüros des IGR Burgenland (INTERREG IIIA) eine externe Zwischenevaluierung und Endevaluierung des Projekts Interregionaler Gewerkschaftsrat (IGR) Burgenland West-Ungarn (Laufzeit Juli 2002 bis Dezember 2007) durch. Während die Zwischenevaluierung stark formativ ausgerichtet war und allen beteiligten AkteurInnen Anregungen für Feinjustierungen am Projekt geben sollte, wurde in der Endevaluierung ein Gesamtresümee über die Durchführungsqualität sowie Innovationsgehalt und Wirkung des Projekts gegeben.

 

Der methodische Schwerpunkt der Evaluation lag beim Einsatz qualitativer Methoden. Gewählt wurden leitfadengestützte Interviews sowie themenzentrierte moderierte Fokusgruppen. Bei den ausgewählten GesprächspartnerInnen handelt es sich um Schlüsselpersonen, die aus unterschiedlichen Perspektiven Einblick in den Projektverlauf hatten. Bei der Endevaluierung wurde besonders auf die Einbeziehung externer Stakeholder Wert gelegt. Weiters wurde eine Analyse von Dokumenten, vor allem Projektberichten und Maßnahmendokumentationen, vorgenommen, und Monitoringdaten zu Umsetzung und Output des Projekts ausgewertet.


Projektlaufzeit: 11/2004 - 03/2008
im Auftrag des IGR Burgenland
öibf-Projekt-Nr. 04/26
Projektleitung:
Maria Gutknecht-Gmeiner; Projektmitarbeit: Susanna Henkel, Regina Gottwald