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25.05.2009  (oeibf)

Abgeschlossene Projekte 2007

Bildungsentscheidungen u. -beteiligung

Acess to lifelong learning. Modul der EQUAL Entwicklungspartnerschaft "g-p-s generationen potenziale stärken"

Netzwerk für BildungsberaterInnen - bib-infonet IV: Vom Informations- zum Qualitätsnetzwerk

Nachfrage nach Ausbildungsplätzen und das Interventionspotenzial von Bildungsinformation zu Zukunftsberufen und -trends

Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Bildungsbeteiligung: Warum partizipieren immer weniger Buben im weiterführenden Schulsystem?

Aktualisierung der Inhalte der Broschüre "Zweiter Bildungsweg"

Mystery-Shopping bei hochschulischen und äquivalenten Weiterbildungsangeboten in Wien 

Modernisierung in der beruflichen Bildung

Analyse der Stellungnahmen zum Entwurf der Europäischen Kommission über ein Europäisches Kreditpunktesystem für die berufliche Bildung (ECVET)

Entwicklungs- und Forschungsarbeiten zu einem Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR)

Herausforderungen und Chancen der EQR- und ECVET-Konzeptionen für das österreichische Qualifizierungssystem und gewerkschaftliche Bildungspolitik

Konsultationspapier "Wissen - Chancen - Kompetenzen": Strategie zur Umsetzung des lebenslanges Lernens

Qualität und Professionalisierung

Leonardo da Vinci Projekt "Peer Review as an Instrument of Quality Assurance and Improvement in initial VET in Europe"

Profilbildung in der Sekundarstufe: Bundesweite Erhebungen und Befragungen von Schulleitungen

Leonardo da Vinci Projekt "Peer Review Extended". Implementing the CQAF through Peer Review

Diskussionsvorschlag für einen Rahmen zur Qualitätssicherung und -entwicklung in der österreichischen Erwachsenenbildung

Leistungsdaten des Wiener Berufswettbewerbs für kaufmännische Lehrberufe. Ergebnisse 2007

Wiener Berufswettbewerb für kaufmännische Lehrberufe im Vergleichszeitraum 2003-2007

Qualifikationsforschung

Erwerbstätigkeit von SchülerInnen in der oberen Sekundarstufe in Wien

SkillsNet Kärnten: Entwicklungsprojekt einer Wissenslandkarte zur Koordination von Qualifikationsnachfrage und Weiterbildungsangebot

Einstiegsqualifikation von Lehrstellensuchenden 

Expertise zur Abgrenzung und Abschätzung des Sektors allgemeine und berufliche Erwachsenen- bzw. Weiterbildung in Österreich im Hinblick auf Institutionen und Beschäftigte

Qualifikationsbedarf der Zukunft VII: Tourismus - Quo vadis?

Bedarfs-, Akzeptanz- und Kohärenzanalyse für die Werkmeisterschulen der AK Niederösterreich

Cases of good practice: 3 Fallbeispiele für die erfolgreiche berufliche Integration von benachteiligten Jugendlichen

Evaluationsforschung

Fach- und Referenznetzwerk für CEDEFOP. Gesamtkoordination und Dokumentationsarbeiten

Evaluierung SOKRATES II und LEONARDO da VINCI II: Länderbericht Österreich

Evaluierung SOKRATES II und LEONARDO da VINCI II: Länderbericht Liechtenstein 2000-2006


14.05.2009  (oeibf)

Access to lifelong learning. Modul der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft

Das öibf initiierte die Equal-Entwicklungspartnerschaft "g-p-s generationen potenziale stärken" mit der Zielsetzung, durch vielfältige Maßnahmen den Verbleib Älterer am Arbeitsmarkt zu fördern. Im Rahmen dieser Part­ner­schaft führte das öibf das Modul "Access to lifelong learning" durch und konzentrierte sich dabei insbesondere auf den Zugang zur Weiterbildung für MitarbeiterInnen in Klein- und Mittelbetrieben (KMUs). Auf Manage­ment-, MitarbeiterInnen- und Betriebsratsebene wurden Weiterbildungs­barrieren und Kriterien für eine verbesserte Beteiligung an betrieblicher Weiterbildung erhoben. Ein weiterer Schwerpunkt lag im Transfer von In­formationen über bestehende Literatur, Förderangebote und Informations­zugänge, die speziell für die Teilnahme älterer MitarbeiterInnen an Weiter­bildung förderlich sind. Als Medien dafür wurde der vierteljährliche News­letter "Bildung und Beruf 45+" und eine Website entwickelt. Um MultiplikatorInnen und Bildungsorganisationen zu erreichen und insbesondere den Dialog mit BetriebsrätInnen herzustellen, wurde eine ganztägige Vernetzungsveranstaltung für diese Zielgruppen durchgeführt. In Kooperation mit dem bfi Wien wurde schließlich der "Boxenstopp", ein Workshop für ältere Beschäftigte zur Selbstreflexion, Neuorientierung und Weiterbildungsteilnahme entwickelt, mehrmals durchgeführt und ausführ­lich dokumentiert. Hier finden Sie den Endbericht als Download. 

Projektlaufzeit: Juli 2005 bis Juni 2007
in Projektpartnerschaft mit: IFIA, bfi Wien, Universität Klagenfurt, bab Un­ter­ne­hmensberatung, IPNA Unternehmensberatung, Förderagentur, AMS Steiermark, Magna, Industriellenvereinigung, ÖGB
öibf-Projekt-Nr. 05/18
Projektleitung: Erika Kanelutti; Projektmitarbeit: Norbert Lachmayr, Peter Schlögl, Renate Pucher


14.05.2009  (oeibf)

Netzwerk für BildungsberaterInnen - bib-infonet IV: Vom Informations- zum Qualitätsnetzwerk

Die letzte Projektperiode des ESF-Ziel 3-Projekts "Netzwerk für Bildungs­beraterInnen" setzte sich aus unterschiedlichen Aktivitäten der Vernetzung und der Qualitätssicherung im Bereich der Bildungs­beratung zusammen, die von den beiden Projektpartnern arbeitsteilig durchgeführt wurden:

von der ÖSB Consulting GmbH durchgeführt:

  • Bundesweites Vernetzungstreffen für BildungsberaterInnen
  • Redaktionelle Betreuung der Website www.bib-infonet.at  
  • Newsletter "bib-news"

von der ÖSB Consulting GmbH unter Mitwirkung des öibf durchgeführt:

  • Vorbereitung/Durchführung der Konferenz "Jugend at risk"

Vorbereitung/Durchführung der Konferenz "Jugend at risk" vom öibf durchgeführt:

  • Koordination der bundesweiten Datenbank zu Individualförderungen für Weiterbildung (www.kursfoerderung.at)
  • Ausbau und Bewerbung der Datenbank "Atlas für Bildungsberatung" (www.bib-atlas.at) 
  • Analyse des Bildungsberatungsangebotes in Österreich
  • Durchführung eines Qualitätsworkshops und dreier Fokusgroups
  • Erstellung eines Handbuchs zur Selbstevaluierung
Projektlaufzeit: Oktober 2005 bis Juni 2007 gefördert vom BMUKK und ESF-Ziel 3

in Kooperation mit ÖSB Consulting GmbH
öibf-Projekt-Nr.
05/22
Projektleitung:
Erika Kanelutti; Projektmitarbeit: Peter Schlögl, Barbara Neubauer, Renate Pucher


14.05.2009  (oeibf)

Nachfrage nach Ausbildungsplätzen und das Interventionspotenzial von Bildungsinformation zu Zukunftsberufen und -trends

Das persönliche Interesse ist der wichtigste Grund für die Entscheidung für den einen oder anderen Beruf, so geben sowohl Jugendliche als auch deren Eltern bei einschlägigen Befragungen an. Was aber passiert, wenn die konkreten beruflichen Tätigkeiten noch gar nicht bekannt sind, mit denen man künftig ein sicheres Einkommen finden könnte, die jetzt be­kann­ten Berufe vielleicht nicht die zukunftssichersten sind oder die Fülle der Berufe zu groß ist, um wirklich alle genau kennen zu können? Worauf sollte man sich dann bei einer Entscheidung stützen, was findet bei den Jugendlichen tatsächlich Beachtung? Es kann bei Zukunftsinformation von Berufsinformationsmaterialien (erzielbares Einkommen, Belastungen, Ar­beitsbedingungen, Beschäftigungschancen) grundsätzlich die Frage ge­stellt werden, inwiefern es sich bei diesen Angaben tatsächlich um wahr­genommene "Information" im Bildungs- und Berufswahlprozess, bei per­sönlichen Entscheidungen handelt. Inwiefern sie einen Unterschied macht, wenn es um grundsätzliche Orientierung und Fundierung einer Entschei­dung geht. Das untersucht – verbunden mit dem Aspekt der altersbedingt zunehmenden Berufswahlreife bzw. -bereitschaft – die gegenständliche Studie. Neben der genannten empirischen Erhebung wurde die Bildungsnachfrage im Anschluss an die Schulpflicht in Österreich untersucht. Ein umfassender Begriff von Bildungsnachfrage lässt sich mit der Zahl der Ausbildungs­anfängerInnen und der nicht zum Zug gekommenen BewerberInnen be­schreiben, denn dies verdeutlicht das Bild der realen Nachfrage besser als allein auf die realisierten Ausbildungsbeginne zu achten. Will man aber diese beiden Komponenten berücksichtigen, um die Nachfrage abzuschät­zen, wird insbesondere bei der zweiten Kategorie eine Vielzahl von Optio­nen berührt, die aus statistischer Sicht eine größere Herausforderung dar­stellen. Die umfangreichen Optionen, die mit dieser zunächst trivial anmu­tenden Erweiterung ins Treffen geführt werden, wurden in ein EDV-gestütz­tes Modell zur Nachfrageberechnung integriert.

Projektlaufzeit: Mai 2006 bis November 2007
im Auftrag von BMUKK, AMS Österreich/BGS, WKÖ sowie AK Wien
öibf-Projekt-Nr. 06/02
Projektleitung:
Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Edith Flaschberger, Norbert Lachmayr, Nils Leitner


14.05.2009  (oeibf)

Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Bildungsbeteiligung: Warum partizipieren immer weniger Buben im weiterführenden Schulsystem?

Grundlage für die geschlechtsspezifische Analyse stellen Daten zur sozialen Durchlässigkeit des Bildungssystems dar, die 2003 im Rahmen einer von der AK Wien und dem ÖGB beauftragten, repräsentativen Studie des öibf erhoben wurden: In einer Befragung von Kindern/Jugendlichen sowie de­ren Eltern wurden Daten zu Bildungswahlmotiven, Sozialindikatoren sowie Bildungsaspirationen und zur Leistungsfähigkeit Jugendlicher erhoben. Der umfangreiche Datensatz (über 5.600 Fälle) wurde 2006/2007 durch das öibf in Kooperation mit dem Institut für Soziologie der Johannes-Kepler-Universität Linz (Univ.-Prof. Dr. Johann Bacher, Dr.in Martina Beham-Rabanser) unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten einer aufwändi­gen Sekundäranalyse unterzogen. Zwei Fragen standen im Vordergrund: Die Frage nach dem Umfang und dem Zeitpunkt des Auftretens einer schulischen Benachteiligung von Buben und die Frage nach den Ursachen. Letztendlich konnten nicht nur geschlechts­spezifische Unterschiede bei den Bildungsentscheidungen festgestellt, sondern auch der Einfluss anderer Faktoren (wie z.B. soziale Schicht, Bil­dungsstatus der Eltern, Leistungsfähigkeit sowie regionales Angebot) ge­mes­sen werden. Hier finden Sie die Studie als Download.

Die zentralen Ergebnisse der Studie sind in Form einer Buchpublikation erschienen: Bacher, Johann/Beham, Martina/Lachmayr, Norbert (2008): Geschlechterunterschiede in der Bildungswahl. Wiesbaden: VS-Verlag. ISBN: 978-3-531-16045-0. Download Inhaltsverzeichnis.
Das Projekt wurde durch den Jubiläumsfond der Österreichischen Nationalbank finanziert (ÖNB Projekt Nr: 11.958).

Projektlaufzeit: Juli 2006 bis Oktober 2007
gefördert vom Jubiläumsfond der Österreichischen Nationalbank (ÖNB Proj.Nr. 11958)
in Kooperation mit dem Institut für Soziologie der Johannes-Kepler-Universität Linz
öibf-Projekt-Nr. 06/08
Projektleitung:
Norbert Lachmayr; Projektmitarbeit: Peter Schlögl, Regine Wieser, Judith Proinger


14.05.2009  (oeibf)

Aktualisierung der Inhalte der Broschüre Zweiter Bildungsweg

Im Jahr 1999 wurde das öibf seitens der Arbeiterkammer für Wien mit der Sammlung, Auf­bereitung und Dokumentation aller Angebote des klassischen "Zweiten Bildungsweges" und der abschlussorientierten Angebote für Berufstätige in Wien beauftragt. Zusätzlich wurden relevante Schul- und Studienstandorte im Umfeld von Wien berücksichtigt (HTL Mödling, etc.). Die diesbezügliche Auswahl erfolgte in Absprache mit der Bildungsberatung der AK Wien. Eine Aktualisierung der Inhalte erfolgte 2001 sowie 2003. Durch die Dynamik des Weiterbildungsmarktes und laufende gesetzliche Anpassungen wurde es erforderlich, die Struktur des Informationsmaterials auf Aktualität neuerlich zu prüfen sowie ggf. eine Aktualisierung der Inhalte vorzunehmen. Dies wurde durch die Überprüfung der derzeit ange­führten Bildungsmöglichkeiten (inkl. der Daten der Bildungsanbieter) und auch andererseits hinsichtlich von eventuell in der Zwischenzeit neu hinzugekommenen Angeboten geleistet. 

Projektlaufzeit: Dezember 2006 bis Mai 2007
im Auftrag der AK Wien
öibf-Projekt-Nr. 06/21
Projektleitung: Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Liane Mikulics


14.05.2009  (oeibf)

Mystery-Shopping bei hochschulischen und äquivalenten Weiterbildungsangeboten in Wien

Die in der österreichischen Erwachsenenbildung vorherrschende Pluralität bezieht sich auf Anbieter, Träger und Programme. Eine kaum mehr über­blickbare Anzahl von Anbietern (rd. 1.800) mit unterschiedlichstem insti­tutionellem und organisatorischem Hintergrund offeriert eine steigende Zahl an Bildungsveranstaltungen. Vom Boom der letzten Jahre profitierten neben den großen Institutionen der allgemeinen und beruflichen Erwach­senenbildung, die privatwirtschaftlich geführten Institute und private Trainer- und BeraterInnengruppen. Aber nicht zuletzt erschließen sich auch die hochschulischen Einrichtungen dieses Feld zunehmend. Einerseits im Sinne der Weiterbildung ihrer AbsolventInnen, aber in den letzten Jahren zu­nehmend auch darüber hinaus. Diese Expansionsbewegung war Anlass die Informationsqualitäten der Angebote im hochschulischen Umfeld einer näheren Analyse zu unterziehen. Aus dem Pool von Bildungseinrichtungen, die Lehrgänge (hochschulisch oder äquivalent) anbieten, wurden 30 Bildungsangebote (nach Kriterien Länge: mind. ein Semester, verschiedenen fachliche Ausrichtungen und Trägerschaften) in Wien ausgewählt, die im nächsten Kurssemester (Herbst 2007/08) angeboten werden.Das öibf entwickelte ein Analyseraster mit entscheidungsrelevanten Beurteilungskriterien für Bildungsangebote. Diese Beurteilungskriterien wurden für das Mystery-Shopping (verdeckte Erhebung) durch geschulte Erhebungs­personen herangezogen. Es wurde verdeckt ermittelt, welche vorab erhältlichen Dokumente bzw. Informationen über Internet und Tele­fon potenziellen Lehrgangsteilnehmenden zur Verfügung stehen. Die Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Informationen über Lehrgänge (hochschulisch oder äquivalent) wurde schriftlich dokumentiert und anhand von Beurteilungskriterien zur Informationsqualität analysiert. Hier finden Sie die Ergebnisse der Erhebung als Download. 

 

Projektlaufzeit: Mai bis August 2007
im Auftrag der AK Wien
öibf-Projekt-Nr. 07/06
Projektleitung:
Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Barbara Neubauer, Michael Adomeit, Veronika Radlinger

14.05.2009  (oeibf)

Analyse der Stellungnahmen zum Entwurf der Europäischen Kommission über ein Europäisches Kreditpunktesystem für die berufliche Bildung (ECVET)

Mit 17. November 2006 ist seitens des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (heute Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur) im Rahmen des österreichischen Konsultationsprozesses eine Einladung ergan­gen, zur Schaffung eines europäischen Leistungspunkte­systems für die Berufsbildung (ECVET – European Credit System for Vocational Education and Training) Stellung zu nehmen. 28 Einrichtungen haben die schriftliche Stellungnahme zum Arbeitsdokument der Kommissionsdienststellen "Das europäische Leistungspunktesystem für die Berufsbildung (ECVET)" (Brüssel, den 31.10.2006 SEK(2006) 1431) bezogen. Das öibf wurde mit der Analyse der Stellungsnahmen beauftragt. Prinzipiell lässt sich – unter der Voraussetzung der Freiwilligkeit– Zustimmung zum Konsultationsdokument und dem darin vorgeschlagenen Konzept eines Europäischen Kreditpunktesystems für die berufliche Bildung (ECVET) aus den Stellungnahmen herauslesen sofern kein Anspruch auf eine ordnungspoliti­sche oder regulatorische Wirkung erhoben wird. Die Analyse fand Eingang in die Gesamtösterreichische Stellungnahme an die Europäische Kommission. Hier finden Sie die Synopse als Download. 

Projektlaufzeit: November 2006 bis März 2007
im Auftrag des BMUKK
in Kooperation mit ibw, 3s
öibf-Projekt-Nr. 06/20
Projektleitung:
Peter Schlögl


14.05.2009  (oeibf)

Entwicklungs- und Forschungsarbeiten zu einem Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR)

Das Projekt begleitete die vielen Schritte auf dem Weg zu einem Qualifika­tionsrahmen für Österreich. Es wurde von einem Forschungskonsortium, bestehend aus Donau-Universität Krems, IHS, öibf, ibw und 3s erarbeitet. Ziel des Projekts war es, die NQR-Projektgruppe des BMUKK und BMWF bei der Entwicklung eines NQR zu unterstützen. Der Arbeitsauftrag sah unter anderem vor "eine Empfehlung für einen Nationalen Qualifikationsrahmen zu erstellen, der zum einen die wesentlichen Elemente eines Nationalen Qualifikationsrahmens enthält und zum anderen in Folge vom BMUKK finalisiert und für die weitere Konsultation verwendet werden kann". Dieses Dokument sollte also einen Vorschlag für die Ausgestaltung der wesentlichen Elemente eines österreichischen Qualifikationsrahmens enthalten und einen umfassenden Begutachtungsprozess auf sachpolitischer Ebene durchlaufen. Die endgültige Finalisierung des Konsultationsdokuments selbst oblag dem BMUKK. Neben diesen Entwicklungsarbeiten wurden vom Konsortium vier Detail­analysen zu relevant eingestuften Teilbereichen erarbeitet. Dies waren:
  • Schneeberger (ibw): NQR und statistische Bezugsrahmen zur Klassifi­zierung von Qualifikationen
  • Lassnigg/Vogtenhuber (IHS): Status quo lernergebnisorientierter Qualifikationsbeschreibungen in Österreich
  • Luomi-Messerer/Lengauer/Markowitsch (3s): Internationale Beispiele und Erfahrungen und ihre Relevanz für die Entwicklung eines NQR in Österreich
  • Schneeberger/Schlögl/Neubauer (ibw, öibf): Praxis der Anerkennung von nicht-formalem und informellem Lernen und deren Relevanz für einen künftigen NQR

Hier finden Sie die Studie als Download.

Projektlaufzeit: Februar bis Oktober 2007
im Auftrag des BMUKK sowie des BMWF
in Kooperation mit IHS, 3s, ibw, BIFIE, DUK
öibf-Projekt-Nr. 07/02
Projektleitung:
Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Barbara Neubauer


14.05.2009  (oeibf)

Herausforderungen und Chancen der EQR- und ECVET-Konzeptionen für das österreichische Qualifizierungssystem und gewerkschaftliche Bildungspolitik

Ausgangspunkt für die strategische Positionierung der Gewerkschaften im Zusammenhang mit der Einführung der Systeme von EQR/NQR (Europäischer und Nationaler Qualifikationsrahmen) und ECVET (Europäisches Kreditpunktesystem in der beruflichen Bildung) muss das sorgsame Abwägen der Vor- und Nachteile dieser Einführung für das österreichische Qualifizierungssystem und die ArbeitnehmerInnen sein.Inwiefern die Chancen oder Risken überwiegen, kann – insbesondere zum gegebenen Zeitpunkt – nicht letztgültig beantwortet werden, da die Ent­wicklungsarbeiten zum NQR erst am Beginn stehen und die konkrete Aus­gestaltung sowie die Einbindung der Gewerkschaften in der späteren Um­setzung noch nicht bekannt ist. Unbestreitbar ist damit im Zusammenhang aber zu sehen, dass der kommende Konsultationsprozess eine Chance birgt, auf arbeitnehmerInnnenrelevante und gewerkschaftspolitisch bedeutsame Sachverhalte hinzuweisen sowie die eine oder andere Form der Ausgestal­tung von Institutionen, Richtlinien oder Verfahren gewissenhaft zu prüfen und deren Konsequenzen aufzuzeigen. Um diese Arbeit zu unterstützen, wurden entlang von Schlüsselthemen der Qualifikationslandschaft die Her­ausforderungen und Chancen herausgearbeitet, die EQF/NQR bzw. ECVET allgemein bieten und wo dies möglich war, welche Ausprägungen vorstell­bar sind und welche Konsequenzen diese haben könnten.

 

Projektlaufzeit: Februar bis September 2007
im Auftrag der Fachausschüsse der AK Wien und der GPA
öibf-Projekt-Nr. 07/13
Projektleitung:
Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Barbara Neubauer

14.05.2009  (oeibf)

Konsultationspapier Wissen - Chancen - Kompetenzen

Das vorliegende Papier wurde unter Federführung der Sektion V des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur mit Unterstützung eines Redaktionsteams erarbeitet, dem folgende Mit­glieder angehören: Dr.in Eva Cendon (Donau-Universität Krems), Mag. Ernst Koller (BMUKK/Abteilung Erwachsenenbildung), Mag. Thomas Mayr (ibw), Mag. Martin Netzer (BMUKK/Abteilung Erwachsenenbildung), Mag. Peter Schlögl (öibf) sowie Mag. Erich Svecnik (bifie - Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des Bildungswesens). Die Prozessbegleitung erfolgte durch Univ.-Prof.in Dr.in Ada Pellert, Donau-Universität Krems. Wesentliche inhaltliche Impulse erfolgten einerseits durch die inter­ministerielle Arbeitsgruppe, die zur Umsetzung der österreichischen LLL-Strategie eingerichtet wurde, und andererseits durch die Vorschläge und Konzepte der Sozialpartner zur Umsetzung des LLL in Österreich. Hier finden Sie das Konsultationspapier als Download.

Projektlaufzeit: September bis Dezember 2007
im Auftrag des BMUKK
in Kooperation mit ibw, DUK
öibf-Projekt-Nr. 07/16
Projektleitung:
Peter Schlögl


14.05.2009  (oeibf)

Leonardo da Vinci Projekt Peer Review als Instrument der Qualitätssicherung

Das öibf koordinierte ein Leonardo da Vinci Projekt zum Thema "Peer Review als Instrument der Qualitätssicherung in der beruflichen Erstausbil­dung in Europa". Die Partnerschaft umfasste 25 Institutionen aus elf Län­dern (Österreich, Dänemark, Deutschland, Italien, Finnland, die Niederlan­de, Portugal, Rumänien, Ungarn, dem Vereinigten Königreich (Schottland) sowie der Schweiz), darunter mehr als die Hälfte Berufsbildungseinrich­tungen. Inhaltlich ging es darum, das Peer Review Verfahren, das bis dahin v.a. im Hochschulbereich eingesetzt wurde, in der Berufsbildung aber nur eine marginale Rolle spielte, für die berufliche Erstausbildung zu adaptieren. Es wurde in europäischer Zusammenarbeit ein gemeinsames Europäisches Peer Review Verfahren für die berufliche Erstausbildung entwickelt und im Jahr 2006 in 15 Pilotversuchen in acht europäischen Ländern getestet. Zentrale Produkte des Projekts waren ein "Europäisches Peer Review Hand­buch", in dem das europäisches Verfahren zur Durchführung von Peer Re­views dargestellt wird, sowie ein webbasiertes Schulungsprogramm für die Peers. Das Projekt endete im September 2007 mit einer internationalen Konferenz an der Universität Pécs (Ungarn). In den Schlussfolgerungen dieser Konferenz, die gleichzeitig ein Resümee der Partner und Stakeholder des Projekts darstellen, wird die gute Umsetzbarkeit des Europäischen Peer Review Verfahrens im Bereich der beruflichen Erstausbildung sowie der hohe Beitrag, den das Verfahren aus Sicht der Zielgruppe zur Qualitätsent­wicklung leistet, unterstrichen und der Wunsch nach einer nachhaltigen Etablierung von Peer Review auf nationaler und europäischer Ebene ge­äußert.

  

Projektlaufzeit: Oktober 2004 bis September 2007
mit Förderung der Europäischen Kommission (LdV) und des BMUKK
in Kooperation mit 24 Partnereinrichtungen
öibf-Projekt-Nr. 04/13
Projektleitung:
Maria Gutknecht-Gmeiner; Projektmitarbeit: Judith Proinger, Barbara Neubauer


14.05.2009  (oeibf)

Profilbildung in der Sekundarstufe: Bundesweite Erhebungen und Befragungen von Schulleitungen

Der Trend zur Gestaltungsautonomie bringt Bewegung in die Schulentwick­lung: Die Umkehrung der Reformrichtung – von unten nach oben – gibt dem Geschehen an den einzelnen Schulstandorten einen neuen Stellen­wert. Seit der 14. Novelle des Schulorganisationsgesetzes im Jahr 1993 haben viele Schulen, oft ausgehend von Ansätzen aus Schulversuchen, ne­ben ihrem allgemeinen Pflichtprogramm Schulprofile herausgearbeitet. Die­se stark dezentralen Prozesse führen zu zunehmend unterschiedlichen Be­darfen (spezifische Ausstattungen, Gewichtungen von Werteinheiten etc.) und früher oder später aus Sicht von Nachfragenden im Bildungssektor zu einer wachsenden Intransparenz des Angebots. Gegenwärtig fehlen jedoch eine Übersicht über den Stand dieser Entwicklungen sowie Befunde über hemmende und fördernde Faktoren zur positiven Unterstützung imInteres­se aller Beteiligten (SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern, Behörden, Politik). Die vorliegende Studie begegnete diesem Defizit durch eine bundesweite, schultypenübergreifende Erhebung zum Stand der Implementierung von schulautonomen Maßnahmen in den Schulen der Sekundarstufe. Die reprä­sentative standardisierte Erhebung wurde in zwei Teilen durchgeführt: Schulleitungen von Hauptschulen und allgemein bildenden höheren Schu­len wurden im Mai/Juni 2006 befragt, die der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen im Februar/März 2007. Die Studie ließ unter Berück­sichtigung der z.T. unterschiedlichen Rahmenbedingungen in den verschie­denen Schultypen für zentrale Fragestellungen auch schultypenübergreifen­de Vergleiche zu. Für die Situation an Wiener Schulen wurde eine Sonder­auswertung vorgenommen.

Hauptergebnisse der Studie waren, dass die Schulen der Sekundarstufe seit der Einführung von autonomen Spielräumen im Jahr 1994 gelernt haben, diese auch zu nützen. Nach wie vor offen bleibt allerdings, in welchem Ausmaß die Implementierung von schulautonomen Maßnahmen tatsächlich zu schulweiten und nachhaltigen Profilen geführt hat. Weiters zeigt sich, daß die autonomen Gestaltungsspielräume an Schulen der österreichischen Sekundarstufe bestenfalls als Teilautonomie bezeichnet werden können und daher in bestimmten Bereichen Bedarf nach einer Ausweitung von Handlungsmöglichkeiten auf der Schulebene besteht. Hier finden Sie den Endbericht als Download.

Projektlaufzeit: Dezember 2005 bis August 2007
im Auftrag der AK Wien
öibf-Projekt-Nr. 06/01
Projektleitung: Maria Gutknecht-Gmeiner; Projektmitarbeit: Norbert Lachmayr, Christina Strasser, Regina Gottwald


14.05.2009  (oeibf)

Leonardo da Vinci Projekt Peer Review Extended

Ein Folgeprojekt zum LdV Projekt "Peer Review as an Instrument of Quality Assurance and Improvement in initial VET in Europe" wurde vom öibf auf Wunsch der teilnehmenden Partnerorganisationen 2006 im Rahmen eines Aufrufs der Europäischen Kommission zum Thema "Gemeinsamer Bezugs­rahmen zur Qualitätssicherung" (CQAF) eingereicht. Projektpartner waren acht Institutionen aus sechs Ländern (Österreich, Deutschland, Spanien, Finnland, Italien, Ungarn), darunter vier Berufsbildungseinrichtungen.

Ziel des Projekts war, das Peer Review Verfahren durch den Einbezug von neuen Ländern und vier zusätzliche Pilotversuche weiterzuentwickeln, das Europäische Peer Review Netzwerk auszubauen und den Beitrag von Peer Review zur Weiterentwicklung des gemeinsamen Bezugsrahmens zur Qua­litätssicherung auszuloten.

 

Projektlaufzeit: Jänner 2007 bis Dezember 2007
mit Förderung der Europäischen Kommission und des BMUKK
in Kooperation mit 8 Partnereinrichtungen
öibf-Projekt-Nr. 06/17
Projektleitung:
Maria Gutknecht-Gmeiner; Projektmitarbeit: Judith Proinger


14.05.2009  (oeibf)

Diskussionsvorschlag für einen Rahmen zur Qualitätssicherung und -entwicklung in der österreichischen Erwachsenenbildung

Im vorliegenden Projekt wurde – in Kooperation mit Frau Univ.-Prof.in Dr. in Elke Gruber/Universität Klagenfurt – eine qualitätsfördernde Gesamtstrategie für die österreichische Erwachsenenbildung entwickelt. Aufbauend auf zwei Vorgängerprojekte sowie unter Einbindung zentraler AkteurInnen wur­de ein partizipatives Modell von Qualitätsentwicklung und -sicherung entwickelt, das einen zunehmenden Grad an Verbindlichkeit für die österreichische Erwachsenenbildung herstellen soll. Das Projekt gliedert sich in zwei Teile: In einem ersten Teil wird der Vor-schlag eines bundesweiten Verfahrens zur Schaffung von Transparenz und Anreizen zur Qualitätssicherung und -entwicklung vorgestellt. Er beinhaltet neben einem Modell für einen Qualitätsrahmen der Erwachsenenbildung in Österreich (QUEB) einen Selbstevaluierungsleitfaden inklusive einer Check­liste zur Selbstbewertung sowie eine Handreichung, die über die Verwendung des Selbstevaluierungsleitfadens, der Checkliste zur Selbstbewertung sowie über den Prozessablauf der Selbstevaluation insgesamt informiert. In einem zweiten Teil werden Empfehlungen für nächste Schritte gegeben. Diese beziehen sich auf den Prozess der Konsultation und Dissemination der entwickelten Strategie bei den zentralen gesellschaftlichen AkteurInnen im Bereich der Erwachsenenbildung sowie auf die Pilotierung des Selbstevaluierungsleitfadens.

Projektlaufzeit: Dezember 2006 bis Dezember 2007
im Auftrag des BMUKK
öibf-Projekt-Nr. 06/22
Projektleitung: Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Elke Gruber, Birgit Hohenwarter, Karin Kölbl


14.05.2009  (oeibf)

Leistungsdaten des Wiener Berufswettbewerbs für kaufmännische Lehrberufe. Ergebnisse 2007

Wie in den Jahren zuvor wurde der Berufswettbewerb für Lehrlinge in kaufmännischen Berufen von der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien und der Gewerkschaft der Privatangestellten durchgeführt. An diesem Wettbewerb beteiligten sich knapp über 6.000 Lehrlinge. Diese Personen teilen sich in folgende drei Bereiche: kaufmännische Lehrberufe, Handels­schulen und Bürokaufleute der Stadt Wien. Das öibf wertete die Leistungsergebnisse in den allgemein bildenden (z.B. Deutsch- und Englischkenntnisse) sowie in den berufsbildenden Bereichen bezüglich Faktoren wie Geschlecht, Lehrberuf, Klasse, Sprachumfeld und Zufriedenheit aus. Hier finden Sie den Endbericht als Download. 

Projektlaufzeit: September 2007
im Auftrag der Fachausschüsse der GPA und der AK Wien
öibf-Projekt-Nr. 07/17
Projektleitung:
Norbert Lachmayr


14.05.2009  (oeibf)

Wiener Berufswettbewerb für kaufmännische Lehrberufe im Vergleichszeitraum 2003-2007

Um das vorhandene Datenmaterial des Berufswettbewerbes optimal zu nützen, wurden über 26.000 Leistungsdaten im Zeitvergleich dargestellt: Gesucht wurden Entwicklungstendenzen und stabile Entwicklungen der letzten fünf Jahre rund um die Leistungen der Jugendlichen in Wien. Neben den üblichen Gesamtdarstellungen (in den allgemein bildenden und berufsbildenden Bereichen) wurde pro Lehrberuf der Fünfjahresverlauf gra­fisch und tabellarisch dargestellt. Zudem sollte erklärt werden, wie die er­reichten Berufswettbewerbs Punkte mit den Ausprägungen mehrerer unab­hängiger Variablen (Geschlecht, Klasse, Alter, Migrationshintergrund, Zu­friedenheit, Lehrberuf) zusammenhängen. Das entsprechende statistische Mittel wäre die multiple Regression. Dabei wird mit den vorhandenen Va­riablen eine Regressionsgerade entwickelt, mithilfe derer Aussagen ermög­licht werden, wie stark z.B. das Alter die Leistungsdaten beeinflusst. Lei­der ergaben die Vortests, dass die statistischen Grundvoraussetzungen nicht gegeben waren. Selbst unter Missachtung dieser Grundvoraussetzun­gen wäre nur ein sehr geringer Anteil des möglichen Zusammenhanges er­klärt worden. D.h. die bekannten Variablen spielen beim Zustandekommen der Testergebnisse nur eine sehr geringe Rolle. Hier finden Sie den Endbericht als Download.

Projektlaufzeit: September 2007
im Auftrag der Fachausschüsse der GPA und der AK Wien
öibf-Projekt-Nr. 07/20
Projektleitung:
Norbert Lachmayr


19.05.2009  (oeibf)

Erwerbstätigkeit von SchülerInnen in der oberen Sekundarstufe in Wien

Eine schriftliche Befragung von SchülerInnen an Wiener Schulen der oberen Sekundarstufe (weiterführende Schulen im allgemein- sowie berufsbildenden Bereich) im Herbst 2006 konzentrierte sich auf deren Erwerbstätigkeit in den Ferien sowie während der Schulzeit. Befragt wurden 1.492 SchülerInnen von Vollzeitschulen. Damit sind z.T. bis zu knapp 40 Stunden Präsenzunterricht verbunden sowie entsprechende Lern- und Übungszeiten. Insgesamt zeigt sich, dass zwei Drittel (67%) aller befragten SchülerInnen in der einen oder anderen Zeit einer bezahlten Tätigkeit nachgegangen sind oder gehen. Differenziert man diese generelle Zahl nach den beiden wesentlichen Zeitperioden Ferien und Schulzeit, so zeigt sich, dass der größere Teil der bezahlten Tätigkeiten während der Ferien erfolgte. Markante Unterschiede zeigen sich hier nach Geschlecht. So geben 62% der Schüler aber nur 53% der Schülerinnen an während der Ferien gejobbt zu haben. Befragt man die Jugendlichen nach den Motiven für die Erwerbsarbeiten, so lassen sich hier recht differenzierte Ergebnisse nach den Schulsparten ablesen. Die ausgeübten Tätigkeiten lassen sich in etwa acht Gruppen kategorisieren. Am dominantesten sind hier gastronomische Aufgaben (31%) gefolgt von Verkaufsagenden (20%) sowie Babysitten (18%). Eine zweite Gruppe bilden Hilfstätigkeiten (12%), Büroarbeiten (9%) sowie Werbungs- bzw. Promotionsaktivitäten (9%). Relativ seltener genannt werden Nachhilfe (6%) und Sport (3%). Hier finden Sie die Studie als Download.

Projektlaufzeit: Juni 2006 bis Mai 2007
im Auftrag AK Wien
öibf-Projekt-Nr. 06/09
Projektleitung:
Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Andreas Oehme, Regine Wieser, Norbert Lachmayr, Philipp Korom


19.05.2009  (oeibf)

SkillsNet Kärnten: Entwicklungsprojekt einer Wissenslandkarte zur Koordination von Qualifikationsnachfrage und Weiterbildungsangebot

Im Zuge der Projektarbeiten wurde eine umfassende Bestandsaufnahme der vorhandenen Informationen zum Themenkomplex Weiterbildung in Kärnten geleistet. So konnten durch eine Sonderauswertung der Mikrozensussondererhebung zum Thema "Lebenslanges Lernen" der Statistik Austria spezielle Befunde für Kärnten ausgearbeitet werden, die eine Ausgangsbasis für die Identifikation von Veränderung der Weiterbildungsbeteiligung darstellten. Des weiteren wurde eine vollständige Liste der Weiterbildungs­akteurInnen im Bundesland erstellt und eine Befragung zu Schlüsselthemen bei diesen durchgeführt. Diese Befunde liegen auch als Einzelbericht vor. Dem aktuellen Thema der Validierung von nicht in Bildungsprozessen im engeren Sinn erworbenen Kompetenzen (z.B. am Arbeitsplatz, im Freiwilligenengagement, ...) widmet sich ein weiterer Detailbericht. Hier finden Sie den Endbericht als Download.

Projektlaufzeit: September 2006 bis August 2007
mit Förderung des ESF und des Landes Kärnten
öibf-Projekt-Nr. 06/10
Projektleitung:
Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Barbara Neubauer, Renate Bergmann, Rüdiger Preißer


19.05.2009  (oeibf)

Einstiegsqualifikation von Lehrstellensuchenden

Angesichts der anhaltenden Problematik der umfassenden Ausbildungsin­tegration von jugendlichen SchulabsolventInnen und einer (für österreichi­sche Verhältnisse) nachhaltig relativ hohen Zahl von erfolglosen Lehrstel­lensuchenden stellt sich die in diesem Zusammenhang vieldiskutierte Thematik der Einstiegsqualifikation von Lehrstellensuchenden. Von höch­stem arbeitsmarkt- und bildungspolitischen Interesse ist dabei die Frage, inwieweit die vorhandenen Qualifikationen und Kompetenzen von Lehrstel­lensuchenden den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes – d.h. der Betriebe, welche Lehrlinge suchen – gerecht werden und in welcher Form hier eine Anpassung an die entsprechenden Anforderungsprofile erfolgen könnte. Dieses "Matching" von Angebot und Nachfrage betrifft besonders auch die im Auftrag des AMS durchgeführten JASG-Lehrgänge.

Das AMS muss in sei­ner Maßnahmenplanung auf die Bedürfnisse der Jugendlichen eingehen aber auch die konkreten Anforderungen der Lehrbetriebe und Berufsschu­len berücksichtigen und die Jugendlichen dementsprechend vorbereiten. In Kooperation mit dem Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) das 305 Lehrbetriebe telefonisch befragte, wurden vom öibf leitfa­denbasierte ExpertInneninterviews mit BerufsschulleiterInnen, Jobkontak­terIn­nen aus JASG-Lehrgängen und UnternehmensvertreterInnen, die be­reits Erfahrungen mit JASG-Jugendlichen sammeln konnten, durchgeführt. Hier finden Sie den Endbericht als Download.

Projektlaufzeit: Dezember 2006 bis November 2007

im Auftrag des AMS Österreich, Bundesgeschäftsstelle
in Kooperation mit dem ibw
öibf-Projekt-Nr.
06/19
Projektleitung:
Regine Wieser; Projektmitarbeit: Susanna-M. Henkel

 


19.05.2009  (oeibf)

Expertise zur Abgrenzung und Abschätzung des Sektors allgemeine und berufliche Erwachsenen- bzw. Weiterbildung in Österreich im Hinblick auf Institutionen und Beschäftigte

Die Berufsvereinigung der ArbeitgeberInnen privater Erwachsenenbildungs­einrichtungen (BABE) hat zusammen mit dem Österreichischen Gewerkschaftsbund (Gewerkschaft der Privatangestellten/GPA und Gewerkschaft Handel, Transport, Verkehr/HTV) mit einer Sachverhaltsdarstellung einen Antrag an das Bundeseinigungsamt im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit gestellt, den BABE-Kollektivvertrag vollinhaltlich zur Satzung für alle Betriebe im privaten Erwachsenenbildungsbereich zu erklären. Um für dieses Verfahren detaillierte Informationsgrundlagen zu erhalten wurde gegenständliche Expertise beauftragt.

Projektlaufzeit: Februar bis März 2007

im Auftrag der Gewerkschaft der Privatangestellten, der Gewerkschaft für Druck, Journalismus, Papier sowie der Berufsvereinigung der ArbeitgeberIn­nen privater Bildungseinrichtungen (BABE)
öibf-Projekt-Nr. 07/03
Projektleitung:
Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Maria Gutknecht-Gmeiner


19.05.2009  (oeibf)

Qualifikationsbedarf der Zukunft VII: Tourismus - Quo vadis?

Bereits zum siebten Mal fand die vom AMS Österreich (Abteilung ABI Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation) initiierte Tagung zum Thema "Qualifikationsbedarf der Zukunft" am 22.11.2007 im Hotel Modul, 1190 Wien, statt. Schwerpunkt waren der Tourismus und seine gesamtwirtschaftliche Bedeutung für Österreich.

Die Tagungsorganisation lag beim Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) und öibf. Nach einer Einführung von Maria Hofstätter (Abteilungsleiterin AMS/ABI) spannte Univ.-Prof. Dr. Egon Smeral (Österr. Inst. f. Wirtschaftsforschung und Universität Innsbruck) den großen Bogen bis 2015. Er befasste sich mit den Weichenstellungen für mehr Wachstum und Beschäftigung. Mit ei­nem Marktanteil von knapp 5% am europäischen Tourismus (Bevölkerungsanteil 1,5%) im Jahr 2006 wird die internationale Rolle aber auch die zentrale Bedeutung des Tourismus für die österr. Wirtschaft deutlich. Zu den Auswirkungen und sich ändernden Struk­turen im Tourismus auf die Ausbildung der MitarbeiterInnen referierte Prof. Mag. Peter Zellmann (Institut für Freizeit und Tourismusforschung). Wichtig für ihn war die "Ferienwelt von morgen" und die Erwartungen der Kunden zu erforschen. Für die MitarbeiterInnen in der Tourismusbranche bedeutet dies: Die Dienstleistungsgesellschaft ist keine Dienstbotengesellschaft – im Urlaub ist mehr "hight touch" als "high tech" gefragt, wodurch in der Ausbildung die Persönlichkeitsentwicklung immer wichtiger wird. Auf den Gesundheits- und Spa-Tourismus geht abschießend Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schobersberger (UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik) ein. Wie unterscheidet er sich ein "Gesundheitsurlaub" vom "normalen" Urlaub? Wo ist die Abgrenzung zum Kuraufenthalt? Wo liegen gesundheitliche und finanzielle Gefahren des "Wellness" Urlaubes?

Projektlaufzeit: Februar bis November 2007
im Auftrag des AMS Österreich, Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Arbeits­markt­forschung und Berufsinformation

in Kooperation mit dem ibw
öibf-Projekt-Nr. 07/07
Projektleitung:
Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Renate Pucher


19.05.2009  (oeibf)

Bedarfs-, Akzeptanz- und Kohärenzanalyse für die Werkmeisterschulen der AK Niederösterreich

Werkmeisterschulen sind Sonderformen der berufsbildenden mittleren Schulen und erweitern die theoretische Fachbildung für Personen mit ab­geschlossener Berufsausbildung im technisch-gewerblichen Bereich.

Sie dauern vier Semester und enden mit einer kommissionellen Abschlussprüfung und erschließen zusätzliche Berechtigungen: z.B. Berechtigung zur Ausbil­dung von Lehrlingen, Ersatz der Fachbereichsarbeit im Rahmen der Berufsreifeprüfung (BRP), in Verbindung mit der Unternehmerprüfung eröffnen sie den Zugang zum jeweiligen Gewerbe, u.a. Die AK Niederösterreich unterhält sechs Ausbildungszweige zum Werkmeister an sechs Schulstandorten in Niederösterreich - vier Schulstandorte und zwei dislozierte Bildungsangebote - sowie einzelne Zusatzlehrgänge. Hier finden Sie den Endbericht als Download.


Projektlaufzeit: Juni bis Oktober 2007
im Auftrag
der AK Niederösterreich
öibf-Projekt-Nr. 07/08
Projektleitung:
Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Roland Loos, Liane Mikulics


25.05.2009  (oeibf)

Cases of good practice: 3 Fallbeispiele für die erfolgreiche berufliche Integration von benachteiligten Jugendlichen

Die Vermittlung von benachteiligten Jugendlichen in den ersten Arbeits­markt ist Ziel verschiedener Projekte des Bundessozialamts. Eine Website, die sich insbesondere an Unternehmen und damit an potenzielle Arbeit­geberInnen richtet, soll die Arbeit dieser Projekte und Maßnahmen unter­stützen, indem u.a. die erfolgreiche Vermittlung von Jugendlichen anhand von Fallbeispielen dargestellt wird. Im Vordergrund der Fallbeispiele steht die Geschichte der Integration sowohl aus Sicht der Jugendlichen selbst als auch aus Sicht der Ausbilde­rInnen, Vorgesetzten bzw. BetriebsinhaberInnen. Dabei interessieren die individuellen Stärken und Schwächen der Jugendlichen in Selbst- und Fremdsicht genauso wie die Hintergründe bzw. Motive der Einstellung und die Erfahrungen, die im Zuge der Integration gemacht wurden. 

Auf Basis eines Leitfadens wurden in drei Unternehmen jeweils einE JugendlichEr und einE UnternehmensvertreterIn der Bereiche Geschäfts­führung oder Ausbildung persönlich befragt. Die Interviews wurden aufge­zeichnet und schriftlich ausgewertet. Originalaussagen (O-Töne) der InterviewpartnerInnen wurden auch akustisch aufbereitet und sind auf der Website www.ikaduk.at abrufbar.

Projektlaufzeit: September bis Dezember 2007
im Auftrag des Vereins T.I.W – Training-Integration-Wirtschaft
öibf-Projekt-Nr. 07/15
Projektleitung:
Regine Wieser


25.05.2009  (oeibf)

Fach- und Referenznetzwerk für CEDEFOP. Gesamtkoordination und Dokumentationsarbeiten

CEDEFOP – das Europäisches Zentrum zur Förderung der Berufsbildung – kooperiert mit nationalen Einrichtungen hinsichtlich der Durchführung von Auftragsstudien und Beiträgen zu sowie die Beteiligung an Netzwerken auf dem Gebiet der Berufsbildung. In Österreich hat sich eine Gruppe von fünf Forschungseinrichtungen zu­sammengefunden, die im engeren Sinne mit Berufsbildungsforschung in Österreich und im internationalen Zusammenhang befasst sind und diese Arbeiten durchführen, die "Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschung" (abf-Austria). Näheres unter http://www.abf-austria.at

Die involvierten Einrichtungen sind:

  • ibw, Institut für Berufsbildungsforschung der Wirtschaft
  • IHS, Institut für Höhere Studien
  • ZBW, Zentrum für Bildung und Wirtschaft GmbH Graz
  • öibf, Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung
  • 3s Unternehmensberatung, superior:skills:solutions

Das öibf deckt im Rahmen des Konsortiums die Arbeiten der Dokumenta­tion der einschlägigen Publikationen ab und hat im Berichtsjahr auch die Gesamtkoordination inne gehabt. Hier finden Sie die Dokumentation als Download. Ergebisse der Arbeiten unter: http://www.refernet.at bzw. http://www.abf-austria.at  

Projektlaufzeit: Oktober 2006 bis Oktober 2007
mit Unterstützung von CEDEFOP und Mitteln des BMUKK
öibf-Projekt-Nr. 06/13
Projektleitung:
Peter Schlögl; Projektmitarbeit: Barbara Neubauer


25.05.2009  (oeibf)

Evaluierung SOKRATES II und LEONARDO da VINCI II: Länderbericht Österreich

Um die Auswirkungen der Programme LEONARDO DA VINCI II und SOKRA­TES II insgesamt prüfen zu können sahen die jeweiligen Beschlüsse des Eu­ropäischen Parlaments und des Rates (Nr. 1999/382/EG für LEONARDO DA VINCI und Nr. 253/2000/EG für SOKRATES) eine Evaluierung der beiden Pro­gramme vor. Teil dieser Evaluierung waren Länderberichte über die Um­setzung der beiden EU-Bildungsprogramme in der Programmperiode 2000 bis 2006. Für die Erstellung der Berichte wurde ein Leitfaden entwickelt, der Vorschläge hinsichtlich Methodik, Berichtsstruktur und Reichweite der Berichte beinhaltete um die einzelnen Länderberichte vergleichbar zu machen. Das öibf wurde gemeinsam mit dem Österreichischen Institut für Bildungs­forschung der Wirtschaft (ibw) vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und vom Bundesministerium für Wissenschaft und For­schung beauftragt, diesen Länderbericht für Österreich zu erstellen. Das Hauptziel des Berichts bestand darin, die Ergebnisse der zweiten Phase der beiden Programme hinsichtlich Wirksamkeit und Auswirkungen, die Zielerreichung sowie die Auswirkungen der Programme im Hinblick auf die Bedürfnisse, die auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene festgestellt wurden zu bewerten. Für beide Programme wurden standardisierte Fragebogenerhebungen (Voll­erhebung) bei TeilnehmerInnen und ProjektträgerInnen durchgeführt um Informationen zu Themen, die durch Verwaltungsdaten nicht abgedeckt werden, zu erhalten und die Personen und Einrichtungen, die die Program­me letztendlich umsetzten, zu Wort kommen zu lassen. Dabei kamen an die jeweiligen Zielgruppen angepasste Fragebögen zum Einsatz. Darüber hinaus wurden qualitative Interviews mittels Leitfaden mit 32 ExpertInnen (21 Interviews zum Programm SOKRATES II, 12 zu LEONARDO DA VINCI II) für zentrale und dezentrale Aktionen durchgeführt. Hier finden Sie den Endbericht als Download.

Projektlaufzeit: Februar bis Juni 2007
im Auftrag von BMUKK und BMWF
in Kooperation mit dem ibw
öibf-Projekt-Nr. 07/01
Projektleitung:
Maria Gutknecht-Gmeiner; Projektmitarbeit: Susanna-M. Henkel, Norbert Lachmayr, Margot Erkinger


25.05.2009  (oeibf)

Evaluierung SOKRATES II und LEONARDO da VINCI II: Länderbericht Liechtenstein 2000-2006

Um die Auswirkungen der Programme LEONARDO DA VINCI II und SOKRA­TES II insgesamt prüfen zu können sehen die jeweiligen Beschlüsse des Europäischen Parlaments und des Rates (Nr. 1999/382/EG für LEONARDO DA VINCI und Nr. 253/2000/EG für SOKRATES) eine Evaluierung der beiden Programme vor. Teil dieser Evaluierung sind jeweils Länderberichte über die Umsetzung der beiden EU-Bildungsprogramme die der Kommission von den Mitgliedstaaten vorzulegen sind. Für die Erstellung der Berichte wurde ein Leitfaden entwickelt, der Vorschläge hinsichtlich Methodik, Berichts­struktur und Reichweite der Berichte beinhaltet um die einzelnen Länder­berichte vergleichbar zu machen. Das Österreichische Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) wurde gemeinsam mit dem öibf vom Fürstentum Liechtenstein beauftragt, diesen Länderbericht für Liechtenstein zu erstellen. Das Hauptziel des Berichts besteht darin die Ergebnisse der zweiten Phase der beiden Pro­gramme hinsichtlich Wirksamkeit, die Zielerreichung sowie die Auswir­kungen der Programme im Hinblick auf die Bedürfnisse, die auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene festgestellt wurden zu bewerten.Die für die Erstellung des Berichts verwendeten Administrativdaten wurden von den für die Durchführung der beiden Programme zuständigen Ämtern (Amt für Berufsbildung und Bildungsberatung sowie Schulamt) in enger Kooperation mit den Liechtensteiner Nationalagenturen LEONARDO DA VINCI und SOKRATES (nunmehr zu einer Agentur für das Programm Lebens­langes Lernen zusammengefasst) geleistet. Für die Evaluierung des Programms SOKRATES II wurden im Juni 2007 qua­litative Leitfadeninterviews mit 19 ExpertInnen für zentrale und dezentrale Aktionen in SOKRATES II durchgeführt. Befragt wurden VertreterInnen der programmverwaltenden Stelle(n), Programmdelegierte, Beiratsmitglieder und VertreterInnen von Programmteilnehmenden. Im Juli 2007 wurden leitfadengestützte Interviews mit BerufsbildungsexpertInnen und Projekt­trägerInnen von Mobilitäts- und Pilotprojekten im Programm LEONARDO DA VINCI II in Liechtenstein sowie mit VertreterInnen der Nationalagentur LEONARDO DA VINCI und des Amts für Berufsbildung und Bildungsberatung durchgeführt. Hier finden Sie den Endbericht als Download.

Projektlaufzeit: Mai 2007 bis August 2007
im Auftrag des Schulamts des Fürstentums Liechtenstein
in Kooperation mit dem ibw
öibf-Projekt-Nr. 07/05
Projektleitung:
Maria Gutknecht-Gmeiner; Projektmitarbeit: Susanna-M. Henkel, Philipp Korom