DIGITALISIERUNG & HUMANISMUS

Die rapiden Digitalisierungsprozesse gehen mit steigender Ungleichheit, höheren Barrieren und Kompetenzanforderungen für die Teilhabe und die Gestaltung der Digitalisierung einher. Das öibf schafft wissenschaftliche Grundlagen und Entwicklungen zum digitalen Humanismus und damit zum Setzen von menschlichen Werten und Grenzen für die Digitalisierung, zur (ko-)kreativen und kritischen Gestaltung der Digitalisierung und zur inklusiven Architektur und Besetzung des digitalen Raums.

PUBLIKATIONEN & VORTRÄGE

Gugitscher, K., & Schlögl, P. (2022). „Es geht mehr digital als angenommen!“ Zur Digitalisierung in der österreichischen Erwachsenenbildung vor, während und nach Covid-19. Magazin erwachsenenbildung.at. Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs, 2022(44/45), 18. http://www.erwachsenenbildung.at/magazin/22-44u45/10_gugitscher_schloegl.pdf Cite
Bliem, W., & Löffler, R. (2018, November 16). Ergebnisse aus den New-Skills-Gesprächen des AMS [PPTX]. AMS Forschungsgespräch. Cite